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Autor(en): Jason Earls, Jason Rogers
Erscheinungsjahr: 2007
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 148


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An einem Abend gelesen. Spaß gehabt. Mehr auch nicht.

Sofern es experimentelle Werke der Literatur ähnlich der Musik gibt, so ist dieses Buch eindeutig eines davon. Beginnend mit den fiktiven Aufzeichnungen einer dem Ende nahen Person, geht das Buch über zu der Geschichte einer genialen, aber soziopathischen Computerexpertin. Der Lesefluss wird durch eine scheinbar sinnfreie Ansammlung von Textfetzen kontinuierlich unterbrochen, deren "Sinn" sich am Ende offenbart.

Und das ist wohl das Schlimmste an diesem Buch: Der Schluss. Einige gute Aspekte mag es haben, aber der Ausgang ist selbst für meine Verhältnisse einen riesen Schritt zu skurril. Wenn nicht sogar total bescheuert.

3of10