Von Nullen und Einsen
Im letzten Blogeintrag habe ich es kurz erwähnt: Den Binärcode an der Wand von Gebäude C, in dem Informatik gelehrt wird. Gestern schließlich habe ich mir die Mühe gemacht und diesen fotografiert, abgeschrieben, entziffert und wieder digitalisiert. Klingt umständlich, war es auch; dabei entstanden ist folgendes Schema:
I II III IV V VI 00100010 " 01001001 I 01101110 n 01100110 f 01101111 o 01110010 r 01101101 m 01100001 a 01110100 t 01101001 i 01101011 k 00100000 01101001 i 01101110 n 00100000 01100111 g 01100101 e 01110011 s 01100101 e 01101100 l 01101100 l 01110011 s 01100011 c 01101000 h 01100001 a 01100110 f 01110100 t 01101100 l 01101001 i 01100011 c 01101000 h 01100101 e 01110010 r 00100000 01010110 V 01100101 e 01110010 r 01100001 a 01101110 n 01110100 t 01110111 w 01101111 o 01110010 r 01110100 t 01110101 u 01101110 n 01100111 g 00100010 "
Für jeden, der sich nicht zusätzlich Arbeit machen möchte; hier die Lösung: Von links nach rechts gelesen ergibt sich der Satz "Informatik in gesellschaftlicher Verantwortung" (mit Anführungszeichen).
Hochschule RheinMain
An der FH Wiesbaden habe ich mich als Student eingeschrieben.
Gestern begann mein Studium an der Hochschule RheinMain.
Der erste Tag an einer Hochschule kann alles andere als entspannt verlaufen, jedenfalls wenn binnen weniger Stunden alles vermittelt werden soll, was für das weitere Studium von Bedeutung ist. Labore und Professoren werden vorgestellt, Mentorengruppen eingeteilt, Formulare ausgefüllt, Zugangsdaten verteilt... und einiges mehr.
Das Resultat: Nach knapp 10 Stunden hatten wir zum ersten Mal Zeit für Essen und Trinken. Die anderen Erstis (Erstsemester) wirkten auch wie lebende Tote, aber zumindest ist nun alles erledigt! Am Montag findet die erste Vorlesung im Gebäude C - Informatik statt, welches eine interessante Deko an der Wand vorzuweisen hat:

Wenn man den gesamten Binärcode vor sich hat, ergibt dieser angeblich einen Sinn. Aber dafür muss an einem anderen Tag Zeit gefunden werden... Studentenleben: Let's go!


